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Unser Motto lautet: |
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Jesus Christus, dem Licht... |
Ein herzliches Grüß Gott auf "christus-est-lumen.de" Christus-est-lumen bedeutet übersetzt: Christus ist das Licht! Hier auf dieser Webseite stellen sich verschiedene christliche sowie weltliche Organisationen vor, deren gemeinsames Motto lautet:
Jesus Christus, dem Licht, nachfolgen, durch Worte und Taten, für und mit Gottes Geschöpfen und seiner Natur!
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Willkommen auf christus-est-lumen.de
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Indien - Neue Hoffnung für Kaliya |
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Samstag, den 18. Februar 2012 um 19:03 Uhr |
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17.02.2012Indien Trotz Angriffe radikaler Hindus vertraut eine indische Familie weiter auf Gott
(Open Doors) - Zwei Kinder verloren, Haus niedergebrannt, Ernte zerstört: Kaliya musste einen hohen Preis für seinen Glauben an Jesus zahlen. Heute dankt er Gott dafür, "dass er mir die Entschlossenheit gibt, ihn niemals zu verlassen".
Verprügelt, bedroht und ausgegrenzt
Kaliya stammt aus der kleinen Ortschaft Jhaida im zentral gelegenen Bundesstaat Madhya Pradesh. Seine Familie ist arm. Er und seine Frau haben vier Kinder. Ihr Leben verlief "gut". Doch dies sollte sich ändern. Vor etwa zwölf Jahren legte Kaliya seinen hinduistischen Glauben ab und wurde ein Nachfolger Jesu. Damit begannen auch die Anfeindungen gegen ihn und seine Familie. Immer wieder wurde er von anderen Männern verprügelt und aufgefordert, seinem christlichen Glauben abzuschwören. Die Einwohner aus seinem Dorf grenzten ihn aus, und sogar einige Familienmitglieder wollten nichts mehr mit ihm zu tun haben. Zur Polizei zu gehen war keine Option für ihn. Wer würde einen Analphabeten von einer niederen Kaste anhören? Doch obwohl Kaliya um sein Leben fürchtete, und trotz der alltäglichen Drohungen verloren er und seine Familie nicht die Freude an Gottes Wort. Sie sangen weiter christliche Lieder und Kaliya lernte nach und nach sogar, in der Bibel zu lesen. (Foto Open Doors: Kaliya und seine Familie)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Februar 2012 um 19:16 Uhr |
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30 Prozent seines Gesichts waren verätzt. |
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 20:44 Uhr |
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(Open Doors) - Sein mutiger Einsatz für Glaubensfreiheit kostete Umar Mulinde einen hohen Preis. Für ihn keine Überraschung: Spätestens seit dem 15. Oktober vorigen Jahres wusste der Pastor, dass sein Leben in Gefahr ist. Islamische Gelehrte hatten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gegen den 37-Jährigen verhängt und darin seinen Tod gefordert. Früher war Mulinde selbst ein islamischer Scheich (hier: geistlicher Führer). Doch er fand zum Glauben an Jesus Christus, und sein Leben änderte sich in mehrfacher Hinsicht. Während er früher ein leidenschaftlicher Verfechter des Koran war, stellte er fortan die Bibel in den Mittelpunkt seiner Predigten. Wenn er mit Muslimen über den christlichen Glauben sprach, zitierte er Koran und Bibel und ermutigte sie, sich selbst ein Urteil zu bilden. Gemeinsam mit anderen christlichen Leitern forderte Mulinde im April 2011 das ugandische Parlament auf, anders als das Nachbarland Kenia Scharia-Gerichte (Kadi-Gerichte) nicht für legitim zu erklären. Seine Mitstreiter und er sammelten dafür 360.000 Unterschriften ehemaliger Muslime. Danach entkam Umar Mulinde nur knapp einer Entführung durch Islamisten. Doch am Abend des 24. Dezember konnte er ihren Nachstellungen nicht mehr entgehen.
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Montag, den 13. Februar 2012 um 19:51 Uhr |
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Frauen sind wunderbare Geschöpfe Gottes. Viele von ihnen können nicht in Freiheit leben, weil sie an Jesus Christus glauben. Sie müssen schwere Wege des Verzichts und der Leiden gehen. In etlichen Ländern werden sie benachteiligt, bedrängt, bedroht und ausgestoßen. In islamischen Ländern sind viele allein gelassen, weil ihre Männer im Gefängnis sind oder getötet wurden. Diese Frauen leben mit ihren Kindern isoliert von ihren Verwandten.
"Frauen für Frauen" ist ein Dienst von Open Doors mit dem Ziel, die bedürftigen Frauen und ihre Kinder zu unterstützen. Durch den Glauben an Jesus sind sie unsere Schwestern. Sie brauchen unsere Hilfe und unsere Liebe. Wir können ihre Leiden mittragen und für sie eintreten. Schreiben Sie den Frauen der verfolgten Kirche ermutigende Karten und Briefe, beten Sie gemeinsam mit anderen Frauen und informieren Sie sich über ihre Situation. Für den Start einer Gebetsgruppe, helfen wir Ihnen gerne mit einem Leitfaden. Informationen darüber unter "Aktiv werden".
Ein Brief kann Hoffnung geben. Ein Bibelvers spendet Trost. Ermutigen Sie verfolgte Christen mit einem kurzen Brief oder einer Karte. Zeigen Sie ihnen: Wir denken an euch!
Laden Sie unsere Frauenreferentin in Ihre Gemeinde, Ihren Hauskreis oder Ihre Frauengruppe ab mindestens 20 Personen ein.
Quelle: OpenDoors Deutschland
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Februar 2012 um 19:58 Uhr |
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1000 katholische Kinder seit zehn Jahren entführt und zwangsislamisiert |
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Montag, den 13. Februar 2012 um 18:55 Uhr |
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(Jakarta) Tausend katholische Kinder aus Ost-Timor, die vor zehn Jahren ihren Familien entrissen wurden, werden nach wie vor in Indonesien festgehalten. Sie mußten den Islam annehmen, wurden in islamischen Schulen erzogen und offiziell eingebürgert. Dies berichtet der vatikanischen Informationsdienst Fides. Der Großteil der Kinder befindet sich heute auf West-Java in den Händen islamischer „Erzieher“, die sich weigern, die Kinder ihren Eltern zurückzugeben. Die Informationen stammen aus der katholischen Kirche Indonesiens und werden von Mitarbeitern katholischer Hilfsorganisationen bestätigt, die erfolglose Versuche unternahmen, die Kinder zurückzubringen.
Der Massenfall von Kindesentführung geht auf die Zeit zurück, als das katholische Ost-Timor sich 1999 vom mehrheitlich moslemischen Indonesien lossagte und seine Unabhängigkeit als souveräner Staat erlangte. Während der Unabhängigkeitskämpfe flüchteten rund 250.0000 Ost-Timoresen vor der Gewalt der indonesischen Milizen nach West-Timor, darunter befanden sich auch mindestens 4000 Kinder. Um sie in Sicherheit zu bringen und versorgt zu wissen, wurden viele von ihnen humanitären Organisationen übergeben und dem Militär.
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Vor wem sollte mir bangen? |
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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 23:36 Uhr |
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Psalm 27:
Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?
Dringen Frevler auf mich ein, um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln und fallen.
Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen. Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.
Quelle: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Februar 2012 um 23:40 Uhr |
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Christen werden zum Militär gepresst |
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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 22:59 Uhr |
Entführungen von ethnischen und religiösen Minderheiten haben zugenommen.
Im Nordsudan wächst unter jungen Christen die Angst vor Entführungen. Das berichtet Weihbischof Daniel Adwok von Khartum im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Nordsudanesische Milizen seien dazu übergegangen, Angehörige von Minderheiten zu verschleppen und zum bewaffneten Kampf zu zwingen, sagt der Weihbischof.
Seinen Angaben zufolge sei die Zahl der Entführungen von jungen Männern seit November sprunghaft gestiegen. Viele seien nachts in ihren Häusern überrascht worden. Besonders gefährdet seien Südsudanesen, die im Nordsudan leben. “Südsudanesen, die die Rückkehr in ihre Heimat vorbereiten, bekommen Schwierigkeiten mit den nordsudanesischen Milizen”, betont Adwok. Sie würden gezwungen, gegen die südsudanesische Regierung und ihre eigenen Landsleute zu kämpfen.
Der Weihbischof berichtet weiter, dass viele junge Männer aus Angst vor Entführung ihre Häuser nicht einmal mehr zum Sonntagsgottesdienst verlassen. Er sei beunruhigt, dass die Entführungen die jährlichen Feierlichkeiten zu Ehren der Nationalheiligen des Sudan, der heiligen Josefine Bakhita, am 10. Februar überschatten könnten. “Alle Gläubigen sind enorm eingeschüchtert”, beklagt Adwok.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Februar 2012 um 23:06 Uhr |
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Iran: Prominenter regimekritischer Blogger zu 14 Jahren Haft verurteilt |
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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 22:44 Uhr |
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Teheran/Frankfurt am Main (7. Februar 2012) - Der regimekritische iranische Blogger Dr. Mehdi Khazali wurde vorgestern von der Abteilung 26 des Islamischen Revolutionsgerichtes in Teheran zu 14 Jahren Haft, 10 Jahren Verbannung und 90 Peitschenhieben verurteilt. In seinem prominenten Blog hatte der Augenarzt und Besitzer des Verlagshauses Aba-Saleh wiederholt das Regime Ahmadinedschads kritisiert, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Seit dem 9. Januar 2012 befindet er sich wegen "Beleidigung des Führers und der Brüder Larijani" und "Aufrufs zum Wahlboykott" in Haft. Mehdi Khazali, Sohn des erzkonservativen ex-Mitgliedes des Wächterrats Ayatollah Abolqasem Khazali, befindet sich bereits seit 29 Tagen im Hungerstreik, um gegen seine willkürliche Verhaftung zu protestieren. Vor zwei Tagen wurde er wegen eines blutenden Magengeschwürs auf die Krankenstation des Evin-Gefängnisses verlegt.
Für Mehdi Khazali, der gegenwärtig als einer der schärfsten Kritiker des iranischen Regimes gilt, ist dies bereits die fünfte Verhaftung. Seine erste fand direkt nach der Wiederwahl Präsident Ahmadinedschads 2009 statt, als er in seinem Blog die Angriffe des iranischen Regimes auf die Demonstranten kritisierte. Im Oktober 2010 und im Juli 2011 kam er wegen "Handlungen gegen die nationale Sicherheit" erneut in Haft, wurde aber nach gewisser Zeit gegen Kaution wieder freigelassen. Nach Freilassung richtete er einen Brief an den "Führer" Khamenei und die politisch einflussreichen Larijani-Brüder, in dem er seine willkürliche Verhaftung und das iranische Regime kritisierte.
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ASIEN/PAKISTAN - „Millat-Facebook“: radikalislamische Gruppen fordern zum Boykott von Facebook auf und lancieren ein eigenes social network |
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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 21:57 Uhr |
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Islamabad (Fidesdienst) – Radikalislamische Gruppen lancieren ein „islamisches“ social network und fordern „alle wahren Muslime“ zum Boykot von Facebook auf, da „dort Inhalte verbreitet werden, die den Islam und den Propheten Mohammed beleidigen“. Die muslimische Plattform „Millat Facebook“ soll auf die muslimische Glaubensgemeinde zugeschnitten sein.
Anführer radikalislamischer Gruppen stellten die neue Internet-Plattform in den vergangenen Tagen in Islamabad vor und wandten sich dabei vor allem an junge Pakistaner, die „über die Rolle der jungen Muslime in den social media nachdenken sollen“. Im Rahmen der Veranstaltung übten Redner auch Kritik an Plänen zur Abschaffung des so genannten Blasphemie-Paragraphen.
Die Eigentümer von „Millat Facebook“ betonten, dass ihre Internetplattform, die bereits seit Mai 2010 existiert heute bereits 1,6 Millionen muslimische Nutzer hat und dies „obschon es aus den Vereinigten Staaten und Europa Versuche gab, die Internetseiten zu boykottieren“. Wie Beobachter mitteilen soll „Millat Facebook“ die Idee, den Aufbau und das Design von „Facebook“ nachahmen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Februar 2012 um 22:44 Uhr |
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Sichtbar machen, dass Kirche für die Kleinen und Schwachen da ist |
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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 18:23 Uhr |
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München/Rom, 9. Februar 2012. Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals und die damit verbundene Krise der katholischen Kirche sind nach Einschätzung von Kardinal Reinhard Marx keineswegs zu Ende. „Es geht vielmehr darum, den geistlichen Lernprozess fortzusetzen und eine neue Aufmerksamkeit zu bekommen für den eigentlichen Auftrag der Kirche und für die vom Evangelium her vorgegebene Art und Weise ihres Zeugnisses“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Donnerstag, 9. Februar, beim internationalen Kongress „Auf dem Weg zu Heilung und Erneuerung“ an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom.
Das Bekanntwerden der Missbrauchsfälle habe „nach innen und außen zu einem Glaubwürdigkeitsverlust geführt, der noch nicht überwunden ist“, so Marx laut Redemanuskript. Diese Krise müsse aber als Chance für eine geistliche Erneuerung begriffen werden, so Marx in seinem Vortrag zum Thema „Kirche, Missbrauch und pastorale Führungsverantwortung“. Aufgabe der Kirche sei es, Menschen aufzurichten, ihnen Mut zu machen und die eigentlichen Möglichkeiten des Menschseins zu entdecken und zu leben: „Es muss neu sichtbar werden, dass die Kirche für die Menschen da ist und besonders für die Kleinen, die Armen und die Schwachen.“ Gerade im Blick auf die Missbrauchsdebatte müsse daher ein Schwerpunkt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegen, verlangte der Kardinal:
„Wichtig wäre eine grundsätzliche und umfassende Orientierung an Kindern und Jugendlichen, in der Bildung, in der Katechese und der Förderung der Familien.“ Wenn die Kirche gerade jetzt ihre Aufgabe neu annehme, Zeichen und Sakrament der Liebe Gottes zu sein und den Schutz und die Förderung des Lebens der Kinder in den Mittelpunkt ihres Interesses, ihres Handelns und Wirkens stelle, dann sei das auch ein entscheidender Beitrag für einen Neuaufbruch der Kirche. „Dann kann die Kirche dieser Jahre auch Ausgangspunkt zu Heilung und Erneuerung der Kirche für die Zukunft sein“, sagte der Erzbischof. Die richtige Aufarbeitung der Missbrauchsfälle und der Mut zur Wahrheit könnten zur Evangelisierung und Neu-Evangelisierung beitragen, die dem Heiligen Vater so sehr am Herzen lägen, zeigte sich Marx überzeugt: „Es kommt darauf an, ganz im Geiste Jesu die Wirklichkeit des Lebens der Kirche immer mehr dem anzugleichen, was uns vom Evangelium her aufgegeben ist.“
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 18:48 Uhr |
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Pfarrei aktuell:
Besuchen Sie den Faschingsmarkt der Kath. Landjugend
am Faschingssonntag ( 19.02.2012) am Bräuhausplatz es gibt: Faschingszeitung, Krapfen Kuchen usw.

Unter dem Motto: „ Auf Gutes bedacht“ bitten wir Sie auf diesem Wege wieder um Ihre Spende im Rahmen der CARITAS-Frühjahrssammlung 2012. Folgende Termine sind vorgesehen: Am 04.03.2012 Kirchensammlung und vom 05.3.bis 11.03. Haussammlung.

Am Sonntag, den 04.03.2012 findet nach der Kreuzwegandacht die Jahresversammlung der Sodalen im Gasthaus Büchner in Heilmfurt statt. Hierzu ergeht an alle Sodalen eine herzliche Einladung!
Quelle: News von Pfarrei Malgersdorf |
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Gern / Eggenfelden - „das Feuer in ihnen wieder neu entfacht, das seit der Taufe in allen Christen brennt“ |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 18:02 Uhr |
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Unsere Firmlinge Am 14. März wird bei neun Firmlingen durch das Sakrament der Firmung hoffentlich „das Feuer in ihnen wieder neu entfacht, das seit der Taufe in allen Christen brennt“. Um 9 Uhr wird Bischof Wilhelm Schraml die Firmlinge in Wurmannsquick durch Handauflegung und Salbung mit Chrisam „stärken, damit sie mit dem Hl Geist in eigener Entscheidung und Verantwortung im Sinne Jesu leben und handeln.“
Am Sonntag, den 26.2. stellen sich unsere Firmlinge um 8.15 Uhr in St. Georg der Pfarrgemeinde vor:

auf dem Bild von links nach rechts Luca Landherr, Tobias Wasmeier, Marc Albrecht, Christoph Zellner, Sebastian Stumpf, Julia Kämpf, Paula Riedler, Anna Ganghofer und Marie von Lösch.
Quelle: News von St. Georg Gern |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 18:16 Uhr |
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Das Bilderalbum liegt in St. Georg auf: bitte baldmöglichst bestellen! |
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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 19:29 Uhr |
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Die Vorstandschaft der KF bedankt sich ganz, ganz herzlich nochmals allen, die dazu beigetragen haben, dass der traditionelle Kinderfasching (heuer zum 35. Mal) in der Rottgauhalle so zufriedenstellend abgelaufen ist: der Reinerlös kommt ja wie immer auch der Kinder- und Jugendarbeit zugute.
Ganz viele, klein ung jung, aber auch groß und erwachsen, halfen vor Ort mit an den verschiedenen Stellen (egal wo: DANKE) und viele haben Kuchen und/oder Salate gemacht (egal was: DANKE) und viele haben für die Tombola und für die Spielstände Preise gespendet (egal was: DANKE).
Es hat sich wieder gezeigt: dieser Ball ist ein großes Gemeinschaftserlebnis der Pfarrei! Eine Salatschüssel ist bei uns, Am Schmiedberg 1, abzuholen. Das Bilderalbum liegt in St. Georg auf: bitte baldmöglichst bestellen!
DANKE!!!
Quelle: Artikel von St. Georg Gern |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 18:13 Uhr |
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August 3rd – 8th 2012, Altötting – Germany |
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 19:46 Uhr |
European Youth Forum 2012

August 3rd – 8th 2012, Altötting – Germany
Still dreaming of the sunny days in Toledo and Madrid last summer? Would you like to relive the excitement, fun, friendship and faith you experienced there? Do you want to share the joy of your Catholic faith with thousands of young people once again? Did you miss World Youth Day but want a taste of this joy? This summer you can!
The European Youth Forum 2012 will take place in Altötting, Germany from the 3rd to the 8th of August. The theme of the forum is “Keep the faith”. How do we continue to live the faith and joy we received at WYD, and continue to share it with others?
These five days and nights will be filled with music, talks, workshops, and prayer. All events will be in English and German. Meet new friends from all over Europe and chill out in the beautiful Bavarian surroundings. Come join us and 2,000 other young people in "the heart of Bavaria and one of the hearts of Europe" (Pope Benedict XVI).
Are you excited yet?? If you would like to come to the European Youth Forum get in contact with your youth team for travel arrangements and details.
For more information on the European Youth Forum and for updates on the preparations, keep an eye on youthonmisssion.net and Forum on Facebook.

www.forum-altoetting.emmanuel-info.de Der nächste Sommer kommt bestimmt: Wir treffen uns in Altötting! Egal ob zum ersten Mal oder schon zum 16. Mal! Jeden August zieht es tausende junge Leute in „das Herz Bayerns und eines der Herzen Europas“ (Papst Benedikt XVI.).
Du magst … … Feiern, andere Kulturen und Leute kennenlernen, gute Musik, mit anderen diskutieren, die auch das Echte suchen.
Du willst … … glücklich sein, echt frei sein, lieben und geliebt sein, mehr Respekt, mehr Toleranz, eine Zukunft für dich, deine Ideen und Ambitionen.
Du suchst … … einen Sinn für dein Leben, dich selbst, mit deinen Fragen, Ängsten, Mühen und deinen Misserfolgen.
… dann komm! Das Europäische Jugendforum ist ein besonderes Abenteuer … … 5 Sommertage, die dich aufbauen … junge Leute aus Europa, die deine Freunde sein werden … bayrische Gastfreundschaft, Party, Lobpreis, Anbetung, Sport, Musical, Workshops, Messe, tolle Musik … Christus entdecken und mit ihm gehen … neue Freude, die dich ermutigt
Altötting? Seit mehr als 1250 Jahren ist die Stadt geistliches Zentrum Bayerns, seit mehr als 500 Jahren bedeutendster Marienwallfahrtsort Deutschlands. Zudem gehört Altötting zu den "Shrines of Europe", den sechs wichtigsten Marienwallfahrtsorten Europas. Das Forum ist mitten in der Stadt, am zentralen Kapellplatz, unter freiem Himmel.
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Das nächste Shockwave-Jugendgebetsevent ist vom 2. bis 4. März 2012. |
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 18:59 Uhr |
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Vom 4. bis 6. März fand Shockwave statt – das Jugendgebets-Event von Open Doors für verfolgte Christen. Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt "Christen im Iran". Über 2000 Jugendgruppen hatten dafür unser kostenloses Shockwave-Pack bestellt, um ihr Selfmade-Gebetsevent auf die Beine zu stellen. Quer durch Deutschland haben sich Jugendliche an diesem Wochenende getroffen, informiert und gebetet. Der Tenor der Feedbacks: Es war ein super Event, um aktiv Christen beizustehen, die für ihren Glauben bespitzelt, verhaftet oder verfolgt werden.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Jedes Gebet zählt, um verfolgte Christen wissen zu lassen: Ihr seid nicht allein!
Hier berichten einige Shockwaver über ihr Wochenende:
Gebetsmauer errichtet
"Zu Beginn unseres Shockwaves-Abends haben wir Apostelgeschichte 4 gelesen und vor allem Vers 20 in den Mittelpunkt gerückt. Durch den Filmclip von euch wurden einige unserer Fragen schon geklärt. Der Film hat einen sehr guten Einblick in die Situation der Christen im Iran gegeben – das war wirklich gut! Dann haben wir Gebetsanliegen gesammelt und gebetet. Da das Gebet unsere Mitchristen stärken soll und das auch tut, haben wir symbolisch eine Mauer gebaut. Die Mauersteine stehen jeweils für ein Gebet, was wir gesprochen haben. So wurde die Mauer während des Gebetes gebaut – sie soll den Christen im Iran den Rücken stärken. Mir persönlich hat es sehr gut getan, sich mit dem Thema Verfolgung und auch konkret Christen in einem betroffenen Land auseinander zu setzen."
Sylven Fritzsch, Junge Gemeinde Wilkau-Haßlau
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Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar |
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Samstag, den 04. Februar 2012 um 21:28 Uhr |
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Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, fordert ein stärkeres Engagement im Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung. „Wir brauchen einen engagierten Dialog mit den betroffenen Staaten auf internationaler Ebene. Vor allem in Afrika benötigen wir Aufklärung im Zusammenspiel von Politik, Religion und Zivilgesellschaft.
Nur so kann in der Frage der Genitalverstümmelung ein nachhaltiger Bewusstseinswandel herbeigeführt werden. Bei all dem geht es zuerst um die Stärkung und den Schutz der Frau“, sagte der Erzbischof anlässlich des Internationalen Tages gegen Genitalverstümmelung der UN-Menschenrechtskommission am 6. Februar. „Auch für die Kirche gilt: Wir müssen unsere Anstrengungen im Kampf gegen dieses unsägliche Leid verstärken“, betonte Erzbischof Schick weiter. Zwar gebe es vielfältige Aufklärungsprogramme und engagierte Projektarbeit kirchlicher Einrichtungen vor Ort.
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ASIEN/HEILIGES LAND - Weltgebetstag |
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Samstag, den 28. Januar 2012 um 12:09 Uhr |
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Am kommenden Sonntag beten Gläubige in 2.500 Städten in aller Welt für den Frieden im Heiligen Land
Rom (Fidesdienst) – Gläubige in rund 2.500 Städten in aller Welt werden am 29. Januar für den Frieden im Heiligen Land beten. Zum vierten Mal findet damit der Weltgebetstag für den Frieden im Heiligen Land statt. Die Initiative wurde von katholischen Jungendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem lateinischen Patriarchat in Jerusalem und der Kustodie im Heiligen Land auf den Weg gebracht. Dem Weltgebetstag geht das „Siebte Gebet der Kirchen für Versöhnung, Einheit und Frieden“ in der koptisch-orthodoxen Kirche in Jerusalem am Samstag, den 28. Januar voraus.
Seit Beginn der Initiative nahmen insbesondere viele junge Menschen auf allen fünf Kontinenten an den Gebeten teil: an sie wendet sich auch der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden in einer Botschaft. „Junge Menschen sind eine Ressource für den Frieden, wenn sie ihre Freiheit mit Bezug zum Wahren, zum Guten und zu Gott leben. Nur so wird ihr Engagement für Gerechtigkeit und Frieden tief verwurzelt sein. (…) Die Jugend ist ein Lebensabschnitt der mit großer Begeisterung auf Werte blickt, die heute leider stark geschwächt zu sein scheinen: Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit, Liebe und Solidarität.“ Anmeldungen zur Initiative können per E-mail unter der Anschrift
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
stattfinden.
Der Weltgebetstag wird am 29. Januar um 5 Uhr auf dem Kalvarienberg in Jerusalem beginnen. Der Kustos im Heiligen Land, P. Pierbattista Pizzaballa betont, dass die Initiative „dazu anregt, Spaltungen zu überwinden und Gott dafür zu danken, dass er uns durch den Herrn Jesus Christus, den Sieg schenkt“. (SL) (Fidesdiesnt, 27/01/2012)
Quelle: Artikel von agenzia fides |
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